Schwimmbagger

9. Oktober 2016 0 Von Holger Renn

Bei einem Schwimmbagger handelt es sich um einen speziellen Bagger, der für die Sand- und Kiesgewinnung benutzt wird.

Die Besonderheit des Schwimmbagger

Das Gerät ist ein Wasserbaufahrzeug, das auf Schlauchbooten aufgebaut ist. Er verfügt über eine Laufkatze, an der ein Greifer installiert ist und über ein Grobsieb. Der Greifer hängt an Stahlseilen, über die der Kies aus dem Wasser gezogen wird. Schwimmbagger werden auch als Baggerschiffe bezeichnet. Sie werden in Häfen, Flüssen oder im Meer eingesetzt. Schwimmbagger werden benötigt, wenn es zum Beispiel darum geht, einen Fluss zu vertiefen oder Mündungen auszuweiten, aber auch um Materialien vom Meeresgrund zu bergen.

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Passendes Video zum Bagger


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Wo sind die Einsatzorte dieser Baumaschinen?

Auch finden Schwimmbagger dort Verwendung, wo es darum geht Land für Flughägen oder Baugebiete zu gewinnen oder wo Häfen angelegt werden sollen. Der Schwimmbagger ist ein Oberbegriff für verschiedene Baggerarten, die im Wasser eingesetzt werden z. B. Saugbagger, Hydraulikbagger oder Eimerkettenbagger. Diese Bagger haben extrem große Leistungskraft und sind in der Beschaffung auch recht teuer. Sie werden für schwere Arbeiten im Wasser benutzt, die mit anderen Baggerarten kaum zu bewältigen wären. Solche Bagger werden bei speziellen Baufirmen erworben. Es gibt Schwimmbagger gebraucht und neu im Internet zu kaufen. Schwimmbagger sind im Wasser extrem effizient und leistungsfähig und können für unterschiedliche Zwecke verwendet werden.

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Ausführungen – Typen

Die Firma Waterking aus Holland/Niederlande, hat z. B. die Ausführung WK 220 und WK 250 in Produktion (Video), diese Sumpfkräne sind bei den Arbeiten entsprechend mit Sortiergreifer, Baggerlöffel, Mulchfräsen oder Baggerpumpen ausgestattet, mit diesen Anbaugeräte lassen sich die Arbeiten im Wasser ausführen.

Der WK 220 hat eine Arbeitstiefe von bis zu 1,30 Meter mit mit Pontons bis zu 6 Meter.

Der WK 250 hat mit seinen 25 Tonnen Eigengewicht! einen Arbeitsbereich bis zu 18 Meter und mit verbauten Seitenpontons eine Arbeitstiefe von bis zu ca. 8 Meter (ohne Pontons 1,30 Meter, wie beim Typ WK 220).

www.waterkink.net

Holger Renn
Author: Holger Renn

51 Jahre und Baumaschinen-Fan.